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Denkraum XXL (Demoversion)

Über das Projekt

Denkraum XXL ist eine Plattform für logisches Denken, ehrliche Diskussionen und gemeinsame Lösungsentwicklung. Hier zählt kein Parteibuch, keine Ideologie – nur das, was logisch nachvollziehbar ist. Alle Beiträge und Bewertungen sind öffentlich sichtbar, anonym und argumentbasiert.

Das langfristige Ziel ist ein interaktives Programm, das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickelt wird – das erste interaktive Parteiprogramm. Dieses Programm soll politisch im Parlament umgesetzt werden. Die Umsetzbarkeit wird später geprüft und von Experten bewertet. Hier wollen wir erst einmal offen bleiben und uns nicht von vornherein selbst einschränken, auch wenn manche Vorschläge aus heutiger Sicht illusorisch wirken und vielleicht erst mittel- oder langfristig oder auch gar nicht umzusetzen sind. Bei entsprechender Rückmeldung und Interesse werden wir eine Partei gründen, die diese Grundsätze politisch durchsetzen soll.

Es wird immer eine aktuelle Auswahl an Themen geben über die diskutiert wird. Die ersten 7 Themen habe ich vorgegeben (Stand 24.04.2025) und es ist geplant, dass jede Woche welche dazu kommen.

Diese Seite bindet sich noch im Aufbau und dient zunächst dazu, Feedback und Erfahrungen zu sammeln

HILFE! Ihr seid HTML Profis, kennt euch mit PHP usw. aus? Habt ihr Lust mir zu helfen? Ich mache das bisher alleine mit ChatGPT aber das kommt hier an seine Grenzen da ich selber keine Profi für Webcontent bin. Kontakt siehe unten.

Grundsätze

Themen

Thema 1: Tierhaltung in unserer Gesellschaft

Vorschlag 1: Die Haltung von Hunden und Katzen soll aktiv gefördert werden.
Haustiere haben positive Effekte auf das emotionale Wohlbefinden von Menschen, stärken soziale Bindungen und schaffen Arbeitsplätze im Bereich Pflege, Tiermedizin und Einzelhandel. Eine gezielte Förderung nutzt also Mensch, Tier und Wirtschaft gleichermaßen. Tiere profitieren ebenfalls durch die Beziehung zum Menschen.
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💬 Würden dann nicht die Tierheime am Ende überschwemmt werden?
Vorschlag 2: Massentierhaltung bleibt unter bestimmten Bedingungen erlaubt.
Sofern die Tiere selber entscheiden können, ob sie draußen oder im Stall sich aufhalten können und die Tiere genügend Platz haben, sich aus dem Weg zu gehen.
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Vorschlag 3: Tierprodukte sollen klar gekennzeichnet werden – mit Herkunft, Haltung und Transportzeit.
Hier können auch freiwillige Maßnahmen des Farmers zu Marketingzwecken genannt werden – wie z. B. Massagestationen, spezielle Formen der Unterhaltung, sofern die Tiere das mögen usw.
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Vorschlag 4: Private Vogelhaltung sollte verboten werden.
Vögel sind frei und haben die Fähigkeit zu fliegen, ein Traum jedes Menschen. Und wir nehmen ihnen das?
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Thema 2: Weltfrieden durch ein globales Gleichheitsbündnis

Vorschlag 1: Alle Länder verpflichten sich zu einem gemeinsamen Verteidigungsbündnis ohne Führungsmacht.
Das Gleichheitsbündnis verhindert Kriege, da ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle gilt. Gleichzeitig ist keine Nation dominant – alle sind gleichberechtigt.
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Vorschlag 2: Keine Rüstungsinvestitionen außerhalb gemeinsamer Verteidigung.
Einzelstaaten verzichten auf eigene Militärmacht. Stattdessen wird nur gemeinsam investiert – in Friedenssicherung und Katastrophenhilfe.
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Vorschlag 3: Konfliktprävention durch Austauschprogramme und Transparenz.
Staaten tauschen regelmäßig Fachkräfte aus, um Vertrauen zu schaffen. Zudem wird jeder militärische Schritt offen gelegt und diskutiert.
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Thema 3: Migrationspolitik

Vorschlag 1: Migranten, die hierher kommen, haben ein Jahr Zeit, sich zu orientieren.
Migranten dürfen im ersten Jahr Tätigkeiten aufnehmen, ohne dafür Steuern, Abgaben oder besondere Voraussetzungen zu erfüllen. Der Staat unterstützt diese Phase durch Sprachkurse und Ausbildungsangebote, um Integration von Anfang an zu fördern.
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Vorschlag 2: Wenn Migranten im ersten Jahr keine Perspektive entwickeln konnten – z. B. durch eine feste Anstellung oder einen Ausbildungsvertrag – erhalten sie keine staatliche Unterstützung mehr.
Nach Ablauf der Orientierungsphase muss eine klare Entwicklung erkennbar sein. Wer keine Integrationsperspektive aufgebaut hat, verliert den Anspruch auf weitere staatliche Leistungen. Das schafft Verbindlichkeit für beide Seiten.
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Vorschlag 3: Wenn Gruppen oder Einzelpersonen der Meinung sind, dass bestimmte Migranten länger bleiben sollen, übernehmen sie auch die Verantwortung für deren Versorgung.
Wer die Verlängerung eines Aufenthalts fordert, soll sich auch an der Finanzierung beteiligen. Dies fördert Eigenverantwortung und stellt sicher, dass Engagement und Realität zusammenpassen.
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Thema 4: Bildung

Vorschlag 1: Keine starre Schulstruktur, sondern Lernen durch Begreifen.
Statt starren Fächern und Frontalunterricht wird projektbasiertes Lernen eingeführt. Kinder lernen eigenverantwortlich in Gruppen, mit echtem Praxisbezug und Unterstützung ihrer Talente.
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Vorschlag 2: Mehr Teamarbeit und Praxis, weniger unnötiges Auswendiglernen.
Der Fokus liegt auf der Lösung echter Probleme und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Kreatives Denken, Kommunikation und digitale Recherchefähigkeiten stehen im Vordergrund.
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Vorschlag 3: Ein neues Schulfach "Bewusstseinslehre", das Mechanismen wie Manipulation und Abhängigkeiten sowie logisches Denken vermittelt.
Das Fach vermittelt zentrale Lebenskompetenzen: Wie man Medien kritisch bewertet, Konflikte löst, eigene Glaubenssätze hinterfragt und Manipulation erkennt.
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Thema 5: Repräsentative Demokratie wiederbeleben

Vorschlag 1: Das Parlament muss repräsentativ die Bevölkerung abbilden.
Auch Berufsgruppen mit praktischer Erfahrung müssen vertreten sein – nicht nur Beamte und Juristen. Der Querschnitt der Gesellschaft gehört ins Parlament.
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Vorschlag 2: Pflicht zur Angabe des Berufs auf Wahlplakaten.
Wähler müssen wissen, wen sie wirklich wählen – nicht nur den Namen, sondern den beruflichen Hintergrund und die Lebensrealität des Kandidaten.
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Vorschlag 3: Feste Listen für Berufsgruppen.
Jede Berufsgruppe erhält eine eigene Kandidatenliste, sodass der Bundestag später den tatsächlichen Aufbau der Bevölkerung widerspiegelt.
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Vorschlag 4: Ein Ende der Parteiendoktrin.
Abgeordnete sind wieder in erster Linie an ihr Gewissen und den Auftrag der Wähler gebunden – nicht an Parteivorgaben. Persönliche Verantwortung ersetzt Fraktionszwang und ermöglicht echte Debatten.
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Thema 6: Bürokratieabbau

Vorschlag 1: Staatliche Einrichtungen werden auf Effizienz geprüft.
Alle Behörden und Regelwerke werden unter dem Aspekt überprüft, ob sie tatsächlich dem Bürger nützen oder nur den Verwaltungsapparat aufrechterhalten.
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Vorschlag 2: Stark verkrustete Systeme und Regeln werden am grünen Tisch neu aufgebaut.
Alte Zöpfe werden abgeschnitten. Statt endloser Reformen wird mutig neu gedacht – mit schlanken, verständlichen Strukturen.
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Thema 7: Meinungsfreiheit und gesellschaftlicher Diskurs

Vorschlag 1: Ein herrschaftsfreier Dialog muss ungehindert möglich sein.
Keiner hat eine "bessere" oder "wahrere" Meinung als der andere. Themen werden sachlich und ideologiefrei diskutiert – unabhängig von Herkunft oder Status.
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Vorschlag 2: Rhetorik der Politik wird analysiert und diskutiert.
Schulden sind Schulden und kein Sondervermögen. Friedenssicherung durch Gewalt ist keine Friedenssicherung. Bürger werden außerdem geschult, klare Aussagen von Politikern von reinen Worthülsen oder leeren Versprechen zu unterscheiden.
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Impressum

Denkraum XXL
Stefan Saß
An der Wasserburg 7
51067 Köln
E-Mail: welcome@denkraumxxl.com

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Stefan Saß, An der Wasserburg 7, 51067 Köln

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